Aktuell

26 . August 2021

Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma, bzw. der Vorsitzende des Zentralrats - Romani Rose - lud seine angeschlossenen Verbände und Vereine zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 26. August 2021 in Berlin ein. Als 1. Vorsitzender des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma in NRW nahm auch Herr Franz an der Versammlung teil.

16 . August 2021

Am 16. August 2021 besuchten Herr Franz, Vorsitzender des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma NRW sowie Leiter der Sozialen Beratungsstelle in Düsseldorf, und drei Mitarbeiterinnen der Sozialen Beratungsstelle die Mahn- und Gedenkstätte in Düsseldorf. Dort führte der Leiter der Mahn- und Gedenkstätte, Herr Dr. Fleermann, sowohl durch die Dauerausstellung als auch durch die Sonderausstellung "Die Kommissare - Kriminalpolizei an Rhein und Ruhr. 1920 - 1950". Darüber hinaus gab es Gelegenheit zum beiderseitigen Austausch über die derzeitigen Arbeitsschwerpunkte.

Roman Franz, 1. Vorsitzender des Landesverband Deutscher Sinti und Roma NRW; Dr. Bastian Fleermann, Leiter der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf

03 . August 2021

Am 3 . August 2021 lud der Zentralrat der Êzîden zu einer Gedenkveranstaltung in der Johanneskirche in Düsseldorf ein, um an die Ermordung der vielen tausend unschuldigen Kinder, Frauen und Männer durch den IS zu erinnern. Stellvertretend für den Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma nahm Herr Franz, Vorsitzender des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma, an der Veranstaltung teil und sprach ein Grußwort. Unter anderem waren außerdem anwesend seine Heiligkeit Babasheikh Ali Elyas, Vorsitzende des Zentralrats der Êzîden Zemfira Dlovani, Staatssekräterin Serap Güler, Pfarrer Heinrich Fucks, Bundesgeschäftsführer der Linkspartei Jörg Schindler, Kirchenrat Rafael Nikodemus, FDP Bundestagsabgeordneter Peter Heidt sowie Bundesvorsitzende der SPD Saskia Esken.

Roman Franz, 1. Vorsitzender des Landesverband Deutscher Sinti und Roma NRW

02 . August 2021

In der Nacht vom 2. auf den 3. August 1944 wurden die letzten noch in Auschwitz-Birkenau lebenden 4300 Sinti und Roma mit Hunden und Flammenwerfern in die Gaskammern getrieben. Niemand von ihnen überlebte diese sogenannte „Zigeunernacht von Auschwitz“. Um wenigstens die Erinnerung an sie und alle rund 500.000 Opfer des faschistischen Völkermords an den Sinti und Roma am Leben zu erhalten, hat das Europäische Parlament den 2. August zum europäischen Holocaust-Gedenktag für die Roma und Sinti erklärt. Zu diesem Holocaust-Gedenktag gab es in diesem Jahr eine Veranstaltung in Dortmund am Gedenkstein für die über 150 Sinti und Roma, die am 9. März 1943 vom Dortmunder Ostbahnhof nach Auschwitz deportiert wurden. Höhepunkt der Veranstaltung war die Einweihung eines Wandbildes, das die Botschaft des Denkmals unterstreichen und weithin sichtbar machen soll. Hauptredner war der 1. Vorsitzende des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma NRW, Herr Roman Franz. Daneben sprach der 1. Bürgermeister der Stadt Dortmund, Norbert Schilff, Hassan Adzaj von Romano Than e. V. und Tirzah Haase rezitierte aus einem Augenzeugenbericht von 1944. Das Musikensemble "Varna" rundete die Veranstaltung ab.

Roman Franz, 1. Vorsitzender des Landesverband Deutscher Sinti und Roma NRW

28. Juni 2021

„Wir wollen nicht mehr die Opfer sein, sondern wollen unser Land mitgestalten!“

©Luis Kumpfmueller, bonn FM

05. Juli 2021

Am Montag, den 05. Juli 2021, kamen der Leiter der Sozialen Beratungsstelle und 1. Vorsitzende des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma NRW, Herr Franz, und die Leiterin des Bonner Kulturamts, Frau Susanne König, zusammen zu einem Ortstermin in Bonn. Dort sahen sie sich gemeinsam neue Plätze für die 1999 eingeweihte Gedenktafel für die Bonner Sinti, die von 1938 – 1945 Opfer des Nationalsozialismus wurden, an. Im Rahmen von Bauarbeiten in der Bonner Innenstadt wurde die Gedenktafel vor fünf Jahren eingelagert, nun soll sie bald wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
(Der 1. Vorsitzende des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma NRW, Herr Franz; Die Leiterin des Bonner Kulturamts, Frau Susanne König)

22. Juni 2021

Der Leiter der Sozialen Beratungsstelle und 1. Vorsitzende des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma, Herr Franz, war am 22. Juni 2021 zu Gast im ungarischen Konsulat in Düsseldorf. Mit der ungarischen Generalkonsulin, Frau Dr. Hanna Hittner, fand ein Austausch über die Lebens- und Arbeitssituationen der Sinti und Roma, während der Corona-Pandemie statt. Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft und dem Spiel zwischen Deutschland und Ungarn am folgenden Tag wurde ein Fußball ausgetauscht.
(Der 1. Vorsitzende des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma, Herr Roman Franz; Die ungarische Generalkonsulin, Frau Dr. Hanna Hittner)

(Frau Erika Horvath, Stellvertreterin der Generalkonsulin; Herr Roman Franz, der 1. Vorsitzende des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma; Frau Dr. Hanna Hittner, ungarische Generalkonsulin; Emanuela Dimova-Gombar, Referentin für die Integrationsarbeit)