Aktuell

Workshop über Rechtshilfestruktur für Betroffene von Antiziganismus

Im Rahmen der Machbarkeitsstudie zum Aufbau einer Rechtshilfestruktur für Betroffene von Antiziganismus und in Kooperation mit dem Bundesbeauftragten gegen Antiziganismus Dr. Mehmet Daimagüler, hat Frau Sondermann von dem Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft aus Jena, im November 2023 ein Interview mit dem 1. Vorsitzenden des Landesverbandes Herr Roman Franz, geführt. Ziel der Studie war es, einen Überblick über bereits vorhandene Unterstützungs- und Beratungsangebote zu bekommen und weitere Bedarfe aufzuzeigen. Heute hat die Integrationsbeauftragte Frau Dimova Gombar an dem Validierungsworkshop teilgenommen. Es wurden Befunde aus der Interviewstudie und Entwurfe über Rechtshilfestruktur für Betroffene von Antiziganismus vorgestellt.

Dr. Guillermo Ruiz von der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) war zu Gast beim Landesverband Deutscher Sinti und Roma NRW am 29. Januar 2024

Dr. Guillermo Ruiz von der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) war zu Gast beim Landesverband Deutscher Sinti und Roma NRW. Im Gespräch mit dem Leiter der Sozialen Beratungsstelle, dem 1. Vorsitzenden des Landesverbands, Roman Franz, wurde über die zunehmende Zahl antiziganistischer Vorfälle gesprochen.

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
am 26. Januar 2024

Die Gedenkstunde anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus im Landtag NRW stellte in diesem Jahr die Opfergruppe der Sinti und Roma in den Vordergrund. Die Gedenkrede hielt der 1. Vorsitzende des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma, Roman Franz. Ein Video des Landtags NRW zur Veranstaltung finden Sie hier:

Im Landtag zum Besuch der Ausstellung "Rassenediagnose: Zigeuner"
am 23. Januar 2024

Roman Franz, Leiter der Sozialen Beratungsstelle und 1. Vorsitzender des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma, führte Mitglieder der Landesfraktion der Grünen NRW durch die Ausstellung „Rassendiagnose: Zigeuner“. Neben den beiden Fraktionsvorsitzenden Verena Schäffer und Wiebke Brems nahmen ebenfalls die stellvertretende Landtagspräsidentin Berivan Aymaz teil sowie der Staatssekretär des Ministeriums für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration Lorenz Bahr.

Ausstellung zum nationalsozialistischen Völkermord an den Sinti und Roma
am 18. Januar 2024

Erstmalig ist die Ausstellung „Rassendiagnose: Zigeuner“ im Landtag NRW zu sehen. Zum Auftakt macht der Vorsitzende des Landesverbands, Roman Franz, gemeinsam mit dem Landtagspräsidenten André Kuper auf die Wichtigkeit der Anerkennung des Völkermords durch das Nationalsozialistische Regime sowie die Bürgerrechtsarbeit, während der bleibenden Verfolgung, aufmerksam. Mehr dazu finden Sie unter dem folgenden Link:

Grüne Fraktion zu Besuch bei Soziale Beratungsstelle des Landesverband der Sinti und Roma NRW am 10. Januar 2024

Roman Franz, Leiter der Sozialen Beratungsstelle und Vorsitzender des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma, freut sich über den Besuch der beiden Vorsitzenden der Grünen Landtagsfraktion NRW, Verena Schäffer und Wiebke Brems.
Nach einem gemeinsamen Austausch über die politischen Herausforderungen heutiger Antiziganismusarbeit, besuchten sie gemeinsam das Mahnmal „Ehra“ im Alten Hafen Düsseldorf.

Gedenken an die Opfer des NS-Völkermordes an Sinti und Roma
am 15. Dezember 2023

Auch in diesem Jahr lud der Landesverband Deutscher Sinti und Roma NRW in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf zur Gedenkveranstaltung anlässlich des 81. Jahrestags des Auschwitz-Erlasses vom 16. Dezember 1942. Der Leiter der Mahn- und Gedenkstätte, Herr Dr. Bastian Fleermann eröffnete die Veranstaltung. Neben dem 1. Vorsitzenden des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma NRW, Herrn Roman Franz, sprachen außerdem: Landtagsdirektor Thomas Dautzenberg, Staatssekretär Lorenz Bahr und Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke. Die Schülerinnen und Schüler des Lycée français international Simone Veil in Düsseldorf gestalteten einen Programmpunkt mit einer Lesung: „Es ist eine Geschichte, traurig, aber wahr.“ June Heilig begleitete die Veranstaltung.

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